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Entgegen der sonst üblichen Bestimmung der Massendifferenz aus den Zuwägungen zw. den beiden Flaschen, wurde für eine weitere Betrachtung auch die Taramassendifferenz zw. beiden Flaschen mit einbezogen. Das daraus resultierende grafische Bild (Grafik s.u.) läst eine Systematik vermuten. Zwar verändert sich die Anzahl positiv/negativ-Abweichung nicht, aber klar deren Verteilung. In der Grafik ist gut zu erkennen das bis 1000 g die negativen
Abweichungen stark überwiegen, ab 1000g aber zunächst ein deutlicher Sprung zur
positiven Abweichung stattfindet. Bei den grossen positiven Abweichungen war ein guter Ansatzpunkt zu Datenanalyse gegeben. So stellte sich heraus das die zugehörigen Taramassendifferenzen alle im oberen 100-g-Bereich waren. Ein Beispiel : Als Taramassendifferenz wurden 701g bestimmt. In die Flasche sollten 305g eingewogen werden. Die Einwaage wurde vor der Füllung mit Eichgewichten, ebenfalls 305g, simuliert. Die erwartetete Gesamtmassendifferenz liegt also bei 1006,000g. Für die Eichgewichtswägung ergab sich aber ein Wert von 1006,033g - also eine Abweichung von plus 33 mg ! Substitutionswaage -
CO im IR-Spektrum
- Ballongas mal anders - Linksherum |
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